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Seit dem ersten Semester
interessiere ich mich für Intensivmedizin und Anästhesie. Ich war sehr
motiviert als ich im 5. Semester dann über Humed zu einem Job im
Aufwachraum kam. Die Arbeitszeiten waren flexibel der Umgang kollegial und
nett. Aber das Beste war, dass ich endlich wichtige Basisfertigkeiten
lernen konnte: Selbständig Patienten überwachen, Zugänge legen und sogar
Medikamete geben. Dabei haben mir Studenten aus höheren Semester oft
geholfen und mich unterstützt.
Ich habe erst
relativ spät im Studium von der Möglichkeit über HuMED im OP und auf Station
zu arbeiten erfahren. Bisher war ich der Meinung gewesen, dass man nur
schlecht bezahlt in Uniklinken arbeiten kann um nebenbei auch fachlich ein
bisschen etwas mitzunehmen. Ich habe schon immer gearbeitet um mir nebenbei
was dazuzuverdienen. So kam das sogenannte Modul 6 (Freisemester für die Dr.
Arbeit) wie gerufen und ich habe meinen Kellner-Job gegen den Klinik-Job
getauscht – und würde es wieder tun. |
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